Probelauf zum itdesign-Nikolauslauf
Drei Wochen vor dem itdesign-Nikolauslauf steht der Probelauf an. Teste die Originalstrecke gemeinsam mit anderen Läufern!
Drei Wochen vor dem itdesign-Nikolauslauf steht der Probelauf an. Teste die Originalstrecke gemeinsam mit anderen Läufern!
Informationen / Ausschreibung
Am 16.11.2025 findet um 10 Uhr unser Probelauf auf der Originalstrecke (ohne Wertung) statt. Die perfekte Möglichkeit, den itdesign-Nikolauslauf gemeinsam mit anderen Läufern kennenzulernen! Start ist am Ende der Waldhäuserstraße auf dem Sportgelände Holderfeld des SSC Tübingen. Zugläufer führen verschiedene Gruppen mit jeweils unterschiedlichen Zielzeiten an.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Parkmöglichkeiten gibt es entlang der Waldhäuserstraße. Bitte nicht auf privaten Flächen von Supermärkten parken – auch sonntags wird hier überwacht.
Beim Probelauf gibt es keine Getränkestationen an der Strecke. Bitte bei Bedarf eigene Getränke mitnehmen. Im Ziel gibt es frische Brezeln von der Bäckerei Gehr und leckere Gefro-Gemüsebrühe.
Alle Infos im Überblick
Trainingstipp
Der Probelauf über die Nikolauslauf-Strecke steht an. Wer nicht in der Lage ist, die komplette Distanz zu laufen, sollte sich trotzdem eine Mindestlänge von mindestens 16 km (für Halbmarathon) oder 8 km (für 10 km) vornehmen. Je näher an der Wettbewerbsdistanz, desto besser. Laufe ruhig und immer mit leicht angezogener Handbremse, auch wenn wir hier von einem Formtest sprechen. Der Testlauf ist vorrangig dafür gedacht, zu überprüfen, ob ich in der Lage bin, die 21 km bzw. 10 km sauber durchzulaufen, und um den Körper an diese lange Strecke zu gewöhnen. Außerdem wollen wir nach dem Probelauf weiter trainieren, da der eigentliche Höhepunkt erst drei Wochen später stattfindet und die Form bis dahin noch etwas stabilisiert werden soll. Also: mach‘ aus dem Probelauf keinen Wettkampf, laufe entspannt, die gelaufene Zeit ist zweitrangig. Spätestens vier Tage danach folgt schon wieder das nächste anspruchsvolle Training. (Uli Böckle)
→ Hier findest du unseren Trainingsplan
Sicherheitshinweise / Haftungsausschluss
Wir weisen darauf hin, dass die Teilnahme beim Probelauf auf eigene Gefahr erfolgt. Es besteht weder eine Versicherung, noch sind die Straßen gesperrt. Alle Teilnehmer werden daher um Vorsicht und Rücksicht auf andere gebeten. Sei bitte besonders vorsichtig am Bogentor (Straße nach Hohenentringen) und auf der Waldhäuser Straße bzw. dem Rittweg nach Bebenhausen, d.h. auf dem ersten und letzten Kilometer – diese Straßen werden, wenn auch schwach, befahren und sind nicht gesichert.
Alle Teilnehmenden erklären, dass sie gesund sind. Sollte insbesondere der Verdacht auf eine ansteckende Krankheit bestehen, so ist ein Start nicht zulässig.
Probelauf 2025
Probelauf 2024
Probelauf 2023
Probelauf 2022
Pünktlich zum Fototermin der 27 Zugläufer kam die Sonne raus am Sonntagmorgen auf dem Holderfeld, dem Sportgelände des SSC Tübingen. Alljährlich trifft sich die Nikolauslaufgemeinde drei Wochen vorher zum gemeinsamen Training auf der Originalstrecke. Bestens vorbereitet zeigte sich das 60-köpfige Helferteam um Probelauf-Leiterin Susanne Albus. Pünktlich um 10 Uhr gab Ehrenvorsitzender Wolfgang Amann das Startsignal für die insgesamt 650 Läuferinnen und Läufer, die zuerst eine Einführungsrunde auf dem Fußballplatz drehten, bevor es in homogenen Gruppen auf die gut präparierte Strecke ging, jeweils begleitet von bis zu drei Zugläufern.
Tony Tomsich von der LAV übernahm die Spitze, begleitet von drei Radlern des RV Pfeil, mit Ziel 1:30 Stunden zu laufen. Gleich zu Beginn setzten sich aber zwei regionale Größen im Trail- und Berglauf ab, die miteinander noch etwas ambitionierter zur Sache gingen. Ex-Radprofi Andreas Schindler aus Balingen (45) gewann erst vor 2 Wochen erstmals den Hohenzollern Berglauf, Sascha Chwalek (43) aus Tübingen gewann den Lichtenstein Trail im Sommer und beide wollen es jetzt auch beim Nikolauslauf im Dezember wissen. Beide rannten zusammen knapp unter Viererschnitt pro Kilometer in 1:23 Stunden ins Ziel beim SSC-Clubhaus, wo heiße Gemüsebrühe und 800 Gehr-Brezeln auf die Läufer warteten.
Die Stimmung in den Gruppen war prächtig, aus weiten Teilen Baden-Württembergs kamen sowohl Stammkunden als auch Erstläufer, die die Strecke kennenlernen wollten. Clemens Müller z.B. aus Riedlingen an der Donau besuchte seine erst seit Oktober in Tübingen studierende und laufende 20-jährige Tochter Jana, um mit ihr in der 1:55er Gruppe zu laufen. Jana will am 4. Dezember zum ersten Mal dabei sein. Stefan Conzelmann, Vorsitzender beim TB Cannstatt, lief mit der 1:50er Gruppe und meinte „das, was der Post-SV Tübingen da jedes Jahr auf die Beine stellt, sucht seinesgleichen“. Das DRK-Team war mit 2 Rettungswägen vor Ort, Einsatzleiterin Anna Pegios meldete „keine besonderen Vorkommnisse“.
Gelaufen wurde die im letzten Jahr neu leicht veränderte Strecke mit nur noch 297 (statt 320) Höhenmetern entlang der Waldorfschule. Dort wurde auch von der Stadt in den letzten Wochen der Weg gerichtet, zum Nikolauslauf soll dann dort alles fertig sein. „Und wenn der Ampelbetrieb auf dem Rittweg Richtung Bebenhausen mit separatem Gehweg mitten auf der Fahrbahn wieder entfernt wird, wäre alles perfekt“, sagte der Streckenchef Norbert Wellhäuser. Voraussetzung wäre die Fertigstellung der Straße von Lustnau nach Bebenhausen.
Probelauf 2021
Trotz der aktuellen Pandemie-Lage entschieden sich die Organisatoren des Post-SV Tübingen für eine Durchführung, allerdings unter verschärften Corona-Regeln. Die Teilnehmenden durften erst nach einem Check-In das Sportgelände betreten und am Probelauf teilnehmen. Nachdem an den Check-In-Stationen die 3G-Nachweise (auch per CovPassCheck-App) überprüft wurden, erhielten die Teilnehmenden das offizielle Eventarmband. Einige Läufer waren schon um kurz nach 9 Uhr da, sodass es beim Check-In zu keinen größeren Wartezeiten kam.
Das Nikolauslauf-Organisationsteam nutzt diese Veranstaltung auch als Generalprobe für den Hauptlauf in drei Wochen, bei dem ein ähnliches Check-In-Verfahren eingesetzt werden soll.
Über 350 Läuferinnen und Läufer trafen sich am Sonntagmorgen bei herbstlich milden Temperaturen beim Stadion Holderfeld am Ende der Waldhäuserstraße, um den itdesign-Nikolauslauf beim traditionellen Probelauf auf der Originalstrecke zu proben. Der Startschuss erfolgt kurz nach 10 Uhr auf dem Sportplatz – Pandemie-bedingt mussten auf dem gesamten Sportgelände sowie auf den ersten Metern bis zum Rittweg Masken getragen werden. Ehrenvorsitzender Wolfgang Amann schickte das vorsortierte Läuferfeld auf die 21,1 Kilometer. Erstmals wurde auch die neue Streckenvariante, vorbei an der Waldorfschule, gelaufen.
In den Gruppen herrschte eine gute Stimmung. Zugläufer des Post-SV und von der LAV Stadtwerke Tübingen begleiteten Läufer mit Zielzeiten von 1:30 bis 2:30 Stunden. Es waren auch wieder einige ambitionierte, schnelle Läufer dabei. Die schnellste Gruppe bildete dabei ein LAV-Laufteam, u.a. mit dem deutschen Marathon-Vizemeister Tony Tomsich. Im Ziel gab es Brühe und Brezeln der Bäckerei Gehr. Die zwei radelnden und zwei stationären Ärzte vermeldeten keine größeren Zwischenfälle.
Probelauf 2019
Am Sonntagmorgen versammelten sich auf dem Sportgelände Holderfeld beim SSC Tübingen knapp 700 Nikolaus-Probeläufer. Die Stimmung in den Läufergruppen war bestens. Drei Wochen vor dem 44. itdesign-Nikolauslauf war dies ein echter Härtetest. Bei Hochnebel, leichtem Nieselregen und winterlich-kühlen Temperaturen versammelten sich am Sonntagmorgen etwa 700 Nikolaus-Probeläufer auf dem Sportgelände Holderfeld beim SSC Tübingen. Viele Läufer ließen sich trotz der neblig-trüben Bedingungen nicht von der Teilnahme abhalten und folgten dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“.
30 Zugläufer gaben Tempo vor
Post-SV Ehrenvorsitzender Wolfgang Amann startete den Probelauf um kurz nach 10 Uhr. Angeführt von fast 30 Zugläufern vom Post-SV Tübingen ging’s für die Läuferschar nach einer Einführungsrunde im Stadion Holderfeld auf die hügelige 21,1 Kilometer lange Strecke durch den Schönbuch. Begleitet wurde die Spitzengruppe von Thomas Bopp und Siggi Jehle, zwei Radlern des RV Pfeil.
Probelauf-Leiterin Susanne Albus-Marschalik und ihr Team bekamen viel Lob für den super Einsatz. Insgesamt rund 60 Post-SV Helfer, die vor allem bei der Zielverpflegung und beim Parkdienst gebraucht wurden, teilten den Läufern im Ziel heiße Gefro-Brühe, ultraSPORTS-Refresher und Gehr-Brezeln aus. Am Schluss blieben von den 800 bereitgestellten Brezeln nur noch wenige übrig.
Läufer aus der ganzen Region dabei
Die Stimmung in den Läufergruppen war bestens. In der Spitzengruppe probten mit den LAV-Athleten Tobias Babel, Matthias Koch und Levin Maurer bekannte Läufer der Region. Viele kamen aus der ganzen Region, zum Teil aus dem Kreis Reutlingen, Esslingen und auch über Stuttgart hinaus. Die Lauftreffs aus Holzgerlingen oder Entringen zum Beispiel verlegten sogar ihren sonntäglichen Lauf nach Tübingen.
Das Streckenteam entschärfte einige Tage vorher die gefährlichsten Stellen im Wald und befreite die Wege vom herbstlichen Laub. Die medizinische Abteilung – unter anderem mit den zwei radelnden Ärzten Richard Haumann und Tochter Hannah – vermeldete außer kleineren muskulären Problemen glücklicherweise „keine gravierenden Vorfälle“, so der leitende Arzt Eberhard Estler. Der Strecken- und Parkdienst leistete gute Arbeit, es gab keinerlei Behinderungen bei der An- und Abreise.
→ Impressionen (Google Fotos, Facebook)
Probelauf 2018
Knapp 700 Probeläufer genossen an diesem Sonntagmorgen die herbstliche Stimmung. Auch die Sonne strahlte nach einigen Kilometern auf Tübingens Höhen. Vielen Dank an alle Helfer und an die zahlreichen treuen Nikolauslauf-Fans auf und an der Strecke – in drei Wochen wird’s ernst. Bis dahin eine gute Vorbereitung.
Probelauf 2017
„So schlechtes Wetter hatten wir noch nie“, stellte Nikolauslauf-Organisator Gerold Knisel vor dem Start fest. Doch obwohl Wettergott Petrus es fast zwei Stunden lang durchgehend regnen ließ, sollte er an diesem Tag nicht viele Läufer vom Probelauf abhalten. Bei Dauerregen, Hochnebel und kühlen Temperaturen versammelten sich somit am Sonntagmorgen (12. November 2017) dennoch etwa 600 Nikolaus-Probeläufer auf dem Sportgelände Holderfeld beim SSC Tübingen. Viele Läufer folgten in diesem Jahr dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“, einige liefen sogar in Regencapes.
Post-SV Ehrenvorsitzender Wolfgang Amann schickte die Probeläufer – angeführt von rund 30 Zugläufern vom Post-SV Tübingen – um Punkt 10 Uhr auf die hügelige 21 Kilometer lange Strecke quer durch den Schönbuch. Probelauf-Leiterin Susanne Albus-Marschalik und ihr Team wurden für ihren super Einsatz gelobt. Insgesamt rund 60 Post-SV Helfer, die vor allem bei der Zielverpflegung und beim Parkdienst gebraucht wurden, teilten den Läufern im Ziel die wohlverdiente heiße Gefro-Brühe und Gehr-Brezeln aus. Von unserem Partner UltraSports gab’s den Refresher. Am Schluss blieben von 800 bereitgestellten Brezeln nur noch wenige übrig. Die medizinische Abteilung vermeldete „absolut gar nichts“, so der leitende Arzt Eberhard Estler. Die Stimmung in den Läufergruppen auf der Strecke war trotz Kälte und „Sauwetter“, wie es einige Läufer nannten, bestens.
In der begleiteten Spitzengruppe probten mit Vorjahressieger Jens Ziganke, Markus Weiß-Latzko und dem deutschen Team-Marathonmeister Timo Göhler die schnellsten Läufer der Region. Sabrina Mockenhaupt, die im Vorjahr schon mal für den Nikolauslauf im Dezember probte, schickte gestern via Facebook Grüße von ihrem Trainingslager in Südafrika. Während es in Tübingen regnet, herrschen dort derzeit Temperaturen um die 30 Grad Celsius. Das Streckenteam entschärfte einige Tage zuvor die gefährlichsten Stellen im Wald und befreite die Wege vom herbstlichen Laub. Viele Läufer kamen aus der ganzen Region, viele aus dem Kreis Böblingen und auch über Stuttgart hinaus. Einige Lauftreffs haben sogar ihren sonntäglichen Lauf auf den Probelauf verlegt. Auch der Strecken- und Parkdienst leistete gute Arbeit, es gab keinerlei Behinderungen.
→ Fotos von Fabian Knisel (Google Fotos, Facebook)
→ Video von Walter Pfender (YouTube)
Probelauf 2016
Bei kühlem Herbstwetter versammelten sich am Sonntagmorgen knapp 800 Nikolaus-Probeläufer auf dem Sportgelände Holderfeld beim SSC Tübingen. Der anfängliche Hochnebel wurde allmählich von der Sonne verdrängt. Post-SV Ehrenvorsitzender Wolfgang Amann schickte die Probeläufer – angeführt von 28 Zugläufern von der LAV Stadtwerke Tübingen und vom Post-SV Tübingen – auf die 21 Kilometer lange Strecke durch den Schönbuch. Eine kleine Gruppe Flüchtlinge, vorwiegend aus Syrien, wurde extra begrüßt.
Probelauf-Leiterin Susanne Albus-Marschalik und ihr Team bekamen viel Lob für den super Einsatz. Insgesamt rund 60 Post-SV Helfer, die vor allem bei der Zielverpflegung gebraucht wurden, teilten den Läufern heiße Gefro-Brühe, ULTRARefresher und Gehr-Brezeln aus. Am Schluss blieben von 900 bereitgestellten Brezeln nur noch wenige übrig. Die medizinische Abteilung – unter anderem mit zwei radelnden Ärzten – vermeldete „nur kleinere muskuläre Probleme und ein paar Verstauchungen, aber nichts Schlimmes“, so der leitende Arzt Eberhard Estler.
Die Stimmung in den Läufergruppen auf der Strecke war trotz Kälte bestens. In der begleiteten Spitzengruppe probten mit Vorjahressieger Jens Ziganke, Markus Weiß-Latzko, Matthias Koch und Karolin Degenhardt die bekanntesten Läufer der Region. Auch Sabrina Mockenhaupt, begleitet von einigen Freunden aus dem Metzinger Raum, probte schon mal für den Nikolauslauf im Dezember. „Hat Spaß gemacht!“, kommentierte sie auf Facebook. Markus-Weiss Latzko kam mit einem ganz frischen 10 Kilometer Sieg (in 32:06) am Samstag aus Schwaikheim zurück nach Tübingen.
Das Streckenteam entschärfte einige Tage vorher die gefährlichsten Stellen im Wald und befreite die Wege vom herbstlichen Laub. Auch einer der letzten im Feld, Hans Grollmus (75) vom IBM Klub Böblingen, bekam noch seine „Belohnung“ nach 2:30 Stunden im Ziel vor dem Sportheim des SSC Tübingen, begleitet von gleich drei Schlussläufern. Viele Läufer kamen aus der ganzen Region, zum Teil aus dem Kreis Sigmaringen und auch über Stuttgart hinaus. Einige Lauftreffs haben sogar ihren sonntäglichen Lauf auf den Probelauf verlegt. Auch der Strecken- und Parkdienst leistete gute Arbeit, es gab keinerlei Behinderungen.
Geschichte: Vom Paarlauf zum Probelauf
Wenn man zurückblickt in die Geschichte der Anfänge des Tübinger Nikolauslaufs, so findet man im Archiv immer wieder Beiträge über den sogenannten „Paarlauf“. Was verbirgt sich dahinter? Nun, es war die Idee der Erfinder des Nikolauslaufs in den späten 1970er Jahren, drei Wochen vor dem eigentlichen Rennen die Originalstrecke im Training zu laufen. Und zwar jeweils mit erfahrener Begleitung. So wurden Paare gebildet aus Laufnovizen und erfahrenen Läufern, die in gleichmäßigem Tempo die Halbmarathon-Distanz absolvieren können.
Dieser Paarlauf wurde dann immer an Buß- und Bettag (solange es ihn noch als Feiertag gab, bis 1995) organisiert. Anfänglich trafen sich meist nur etwa 20 Personen, das entspricht also 10 Paaren. Seit 2001 wird der Paarlauf als sog. Probelauf oder Testlauf organisiert. Obwohl die Straßen nicht gesperrt sind und es auch keine Streckenverpflegung gibt, waren bei dieser Veranstaltung im Jahre 2001 schon knapp 250 Teilnehmer gezählt. Erstmals wurden auch offizielle Zugläufer eingesetzt.
Von 2002 bis 2011 waren es schon deutlich mehr als 500 Teilnehmer, die die Strecke entlang des Schönbuchrands im Tübinger Norden kennen lernen wollten. Im Ziel gab es dann auch noch zur Überraschung vieler kostenlos Verpflegung mit gesponserten Gehr-Brezeln und heißer vegetarischer Gefro-Brühe. 2012 verlegten wir den Start etwas nach Osten zum Schönbuch hin, beim Gelände des SSC Tübingen. Im Fußballstadion läuft man zunächst eine Einführungsrunde. Es liefen bei herrlichem Wetter knapp 800 Läufer. Dieses Prozedere hat sich seitdem sehr bewährt, auch in den letzten Jahren waren stets ca. 800 Läufer/innen dabei.